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Das meint die Presse...

Klangwunder in h-Moll

(24.09.2012)
Und hier war ein Quartett von Spezialisten nach Eschwege gekommen - von denen der Altus Thomas Riede besonders glänzte: mit warmem einfühlsamen Ausdruck. Und auch der Bass Dirk Schmidt überzeugte mit ausdrucksstarkem, mitunter leidenschaftlichem, Gesang. (...)

(Francisco Pujiula, Werra-Rundschau)

Hermann meets Händel in Bad Salzuflen

(07. September 2009)

Alle Sänger sangen ausgezeichnet, aber der Altus Thomas Riede war wirklich überragend. Mit seinen in allen Lagen sich ebenso schlank wie frei verströmendem Ton gelang es dem Sänger, die heutzutage meist noch gewöhnungsbedürftige Altus-Lage nicht nur als interessante oder schöne Klangfarbe hörbar, sondern darüber hinaus als eine die unterschiedlichsten Gefühle tragende Stimmlage glaubhaft zu machen. Dieser Hermann liebte wirklich und wollte lieber sterben, als Teil eines Verrates zu werden.

(Andreas Schwabe, Lippische Landes-Zeitung)

Frisierte Texte und Brückenspucken in Bad Suderode

(22. April 2008)

So viel Spaß hatte das Publikum in der Alten Kirche schon lange nicht: Auf den ersten Blick schien am Sonntag Klassik angesagt - das Programm heißt „Mozartissimo" und würdigt den berühmten Komponisten an lässlich seines nicht ganz runden 252. Geburtstages. Doch nicht um sonst haben die „Spinnesänger" weit über den Harz hinaus den Ruf eines Männerquintetts zum Totlachen zu verteidigen. So erlebte das Publikum - Einheimische, Kurgäste und mitgereiste Fans - eine Comedy mit klassischem Hintergrund. Und dies auf musikalisch wie sprachwitzig sehr hohem Niveau.

Der a-capella-Chor mit zwei Bässen, Tenor und Bariton aus dem Harz hatte sich mit einem Altus aus Thüringen verstärkt. Dieser Thomas Riede (Wechmar) sang nicht nur die höchsten Töne, er trug auch dazu bei, dass die Besucher die fünf Sänger in eben diesen lobten.

(Uwe Kraus, Mitteldeutsche Zeitung)

Weihnachtsoratorium in Rudolstadt

(17. Dezember 2007)

Die Alt-Rezitative (Accompagnato) und Alt-Arien wurden vom Countertenor Thomas Riede mit sanfter und einfühlsamer Stimme im Sinne barocker Aufführungspraxis meisterhaft interpretiert.

(Karlheinz Schönheid, OTZ Rudolstadt)

Paul-Gerhardt-Programm in Oschersleben

(13. September 2007)

Musikalisch erhielt das Konzert seine besondere Note durch den Countertenor Thomas Riede aus Wechmar. Ursprünglich ein Bariton, hat er durch die spezielle Ausbildung seiner Stimme die Fähigkeit erworben, in der Alt- oder Mezzosopranlage so kraftvoll und ausdrucksstark zu singen, wie dies in der Barockzeit vielerorts üblich war. Dies kam auch bei der Wiedergabe der Lieder von Paul Gerhardt zum Ausdruck. Mit dem strahlenden Klang seiner Stimme und deutlicher Artikulation gab er jede Feinheit des Textes wieder. (...) Die ganze Pracht barocker Gesangskunst entfaltete er dann in den Arien aus dem Messias von Georg Friedrich Händel. Hier zeigte sich die Beherrschung der ausdrucksstarken Formen in ihrem vollen Glanz. Es war beeindruckend, sie so kraftvoll und stilgerecht wie in ihrer Entstehungszeit zu hören.

(Georg Hanusch, Volksstimme Oschersleben)

Aktuelle Termine

Beginn: 19:30Uhr
Beschreibung: 

Thomas Riede: Countertenor, Christian Lambour (Wien): Klavier

Werke von Schubert, Schumann, Brahms und Neefe

Wechmar Studnitzhaus

www.wechmar-bach.de/tourismus/studnitzhaus.htm

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